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Austria
Österreich

Czechoslovakia
Tschechoslowakei
France
Frankreich
Great Britain
Großbritannien
Germany
Deutschland
Italy
Italien
Japan
Japan
Netherlands 
Niederlande
Sweden
Schweden
United States of America
Vereinigte Staaten

ÖSTERREICH


Österreich - Steyr und seine verschiedenen Einzelbereiche erfreuen sich einer langen Geschichte als Österreichs fÜhrendem Fahrzeughersteller. Als Industriegigant, mit Wurzeln im Konstruktions- und Waffenbereich, produziert Steyr Fahrzeuge seit den 1920ern. Die Firmengeschichte umfasst Fusionen mit Daimler, Porsche und FIAT, sowie anderen. Heute ist Steyr am besten fÜr Nutz- und MilitÄrfahrzeuge und als Auftragsunternehmer fÜr den Mercedes G Wagen und BMW X-3 bekannt. Die Steyr-Daimler-Puch AG ist in dieser Sammlung durch den Haflinger, ein leichtes AllradgelÄndefahrzeug und einen Pinzgauer in Allradversion vertreten.

Die Geschichte von Steyr geht bis auf die 1820er Jahre und die Herstellung von Sport- und MilitÄrgewehren zurÜck. Deswegen reprÄsentiert der konzentrische Kreis des Steyr Firmenemblems eine Zielscheibe. Die Bedingungen des Versailler Vertrags nach Ende des ersten Weltkriegs nahmen Steyr alle GeschÄftsmÖglichkeiten außer der Fahrradherstellung. Schon bald beschloss die Firma ins AutogeschÄft einzusteigen. Das erste Auto ging 1920 in Produktion und das letzte Auto wurde 1977 hergestellt. Obwohl Steyr keine Autos mehr herstellt, so ist die Firma sehr im Bereich der Nutzfahrzeuge aktiv und ist heute am besten fÜr Nutz- und MilitÄrfahrzeuge bekannt. Steyr ist ein Auftragsunternehmer fÜr die G Serie der Allradfahrzeuge von Mercedes-Benz. Der Haflinger erhÄlt seinen Namen von einer Rasse robuster Österreichischer Bergponys.


1968 STEYR PUCH HAFLINGER

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TSCHECHOSLOWAKEI

Tschechoslowakei- Das Tatra Gebirge, das die mÄhrische Stadt Nesselsdorf umgibt, war das TestgelÄnde fÜr Tatra (siehe Nesselsdorfer Wagonbau) Autos und Lastwagen. Als ein Innovator im Motoren- und Fahrzeugdesign produzierte Tatra unter der Leitung von Hans Ledwinka das in der Welt erste Luft gekÜhlte, aerodynamische Serienfahrzeug mit Heckmotor, den T-77. Die Weiterentwicklung des T-77, der T-87 ist hier ausgestellt, sowie die wahrscheinlich grÖßte Tatra Sammlung außerhalb Europas.

Tatra begann Testversuche fÜr Autoaerodynamik und die Arbeit an einem Automobildesign in den frÜhen 1930ern. Auf diesem Design basierten zukÜnftige Tatras fÜr Jahrzehnte. Der Tatra T-77 war das in der Welt erste aerodynamisch-designte Serienfahrzeug, das durch einen Luft gekÜhlten Heckmotor angetrieben wurde. Der hier ausgestellt T-87 ging 1936 in Serienfertigung. Durch den Ausbruch des zweiten Weltkriegs musste Tatra MilitÄrfahrzeuge produzieren. Die Produktion des T-87 wurde nur in limitierten StÜckzahlen erlaubt, weil Hitler angeblich dieses Auto wegen seiner hohen Geschwindigkeit, bemerkenswerten Schlechtwetter Bodenhaftung und VerlÄsslichkeit an der kalten Ostfront schÄtzte. Angeblich wurden so viele deutsche Offiziere hinterm Steuer getÖtet, dass ihnen verboten wurde dieses Auto zu fahren. Beachten Sie die an die Windschutzscheibe angrenzenden kleinen Fenster an den A-SÄulen, die dem Fahrer ein außergewÖhnliches Sichtfeld ermÖglichen. Die Karosserielinien fließen gleichmÄßig von den drei Scheinwerfern an der KÜhlerhaube bis zur eleganten Heckflosse. Die Ansaugschlitze erlauben einen Luftstrom in den Motorraum.

1964 Tatra T-603                                      
1964 TATRA T-603                                                    TATRA T-87

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FRANKREICH

Frankreich- Die zwei fÜhrenden franzÖsischen Autohersteller, CitroËn und Renault, sind seit nahezu 100 Jahren starke Rivalen. Die BrÜder Renault produzierten ihr erstes Auto 1899, wogegen CitroËn sein erstes Modell 1919 auf den Markt brachte. Eins der am leichtesten zu erkennenden Designs des 20. Jahrhunderts, das des CitroËn 2CV, Öffnete den franzÖsischen Markt fÜr erschwingliche, praktische Transportmittel. Die „Ente" war ein enormer Erfolg und wurde Über dreißig Jahre hergestellt. Einem Ähnlichen Konzept folgend, aber in einer anderen AusfÜhrung, war der Renault 4CV, der Ähnlich beliebt war und der mit seinen Ablegern Über Jahrzehnte weitergefÜhrt wurde. Ob zu Vor- oder Nachkriegszeiten, beide Marken erfreuten sich eines beachtlichen Erfolges, ob im allgemeinen Fahrzeugbau oder bei Wettbewerben; leider war keine der beiden Marken in den Vereinigten Staaten besonders erfolgreich, obwohl beide heutzutage auf dem europÄischen Markt blÜhende Resultate erziehlen.

Die CitroËn D Serie war eine Sensation auf der Pariser Autoschau im Jahre 1955. Mit seiner stromlinienfÖrmigen Silhouette und seinen hydropneumatischen StoßdÄmpfern (keine Federn) hatte dieses Auto ein Ausstattungspacket, das seiner Zeit weit voraus war. Die D Serie wurde als Teil der ID Serie produziert, die ein Handschaltgetriebe hatte, und als Teil der DS Serie, die eine Gangschaltung, aber keine Kupplung hatte (die sogenante Citromatic). Die D Serie wird von vier Federbeinen, die mit einer Mischung aus HydraulikflÜssigkeit und Stickstoff gefÜllt sind, gefedert. Wenn der Wagen angelassen wird, versetzt die Hydraulikpumpe das System unter Druck und die StoßdÄmpfer heben das Fahrzeug an. Im Fahrgastraum befindet sich ein Hebel, der es einem ermÖglicht den Bodenabstand auf verschiedene HÖhen einzustellen.

 

1960 Renault 4 CV                                  
1960 RENAULT 4 CV                                  1959 CITROËN ID19 saloon

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GROSSBRITANNIEN

Großbritannien- Amerikaner kÖnnen sich bei ihren aus England heimkehrenden Soldaten des Zweiten Weltkriegs fÜr deren Liebe zu Sportwagen bedanken - insbesondere wurde der erste Einruck der Menschen von einem Sportwagen durch den MG TC geprÄgt. Die Sammlung umfasst den MG TC, TF, Midget und MGB-GT. Das Ökonomische Klima und die Rechtsordnung beeinflussten die Fahrzeugentwicklung vieler auf Rollerdesign basierender Dreiradkonstruktionen wie den Scootacar und Reliant; Beispiele fÜr beide sind in der Sammlung vertreten. Wohl eins der bekanntesten Autos des 20. Jahrhunderts ist der Mini mit seinem revolutionÄren Design, Konstruktion und Aufmachung. Er wurde 1959 eingefÜhrt und ist heute noch in Produktion.

Das Scootacar wurde als wetterfeste Alternative zum Motorrad entwickelt. Bei steigender Beliebtheit des Autos wurde 1960 eine Deluxeversion angekÜndigt. Es hatte eine komplett neugestaltete Karosserie und wird als Mark II bezeichnet. Dieses Auto ist ein sehr hohes (1,52m), schmales, dreirÄdriges Leichtmobil mit Fiberglasskarosserie. Es hat eine wulstigere Schnauze und ein gestreckteres Heck als der frÜhere MKI. Der Sitz wurde neu entworfen, um zusÄtzlich zum Fahrer auch zwei Beifahrern die MÖglichkeit zu geben auf beiden Seiten des Motors zu sitzen.

 

1974 Reliant Robin                                
1974 RELIANT REGAL 3/30                                1964 SCOOTACAR MKII DELUXE

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DEUTSCHLAND

Deutschland- Eine Ingenieurnation. Viele geschichtstrÄchtige Marken sind in der Sammlung vertreten–Auto-Union, BMW, DKW, Porsche–sowie weniger bekannte aber dennoch interessante Marken wie Fuldamobil, Messerschmitt und NSU. Angespornt durch den Nachkriegsbedarf an erschwinglichen Transportmitteln und die durch VertrÄge auferlegten BeschrÄnkungen, wurde das Leichtmobil hauptsÄchlich hier geboren. Dieser Nachkriegsbedarf fÜhrte zur weitreichenden Verbreitung von einzigartigen, wenn auch manchmal ein bisschen eigenartigen KonstruktionslÖsungen, die von der deutschen Autoindustrie vorgestellt wurden. Exponate aller dieser Hersteller sind in dieser Sammlung vertreten.

Der Messerschmitt Kabinenroller war einer der ersten und unter den erfolgreichsten der vielen Leichtmobile, die in den 1950ern auf der Automobilszene erschienen. Obwohl er den Namen des berÜhmten Luftfahrzeugbauers, Willy Messerschmitt, trug, hatte Herr Messerschmitt wenig mit der Fahrzeugkonstruktion zu tun. Fritz Fend entwarf das Auto und es wurde in den Messerschmittwerken, die nach dem Zweiten Weltkrieg keine Flugzeuge bauen durften, gebaut. Das Auto sprach Motorradfahrer an, die ein wetterfesteres Transportmittel wollten und Kunden, die den halb so hohen Preis, im Vergleich mit einem Volkswagen, attraktiv fanden. Der Schalenrumpf bildet den unteren Teil der Karosserie. Der aus Blech hergestellte obere Teil der Karosserie ist mit einer seitlich angebrachten, klappbaren Kabinenhaube versehen, die sich Öffnen lÄsst, um den Fahrer und die Beifahrer einsteigen zu lassen. Beachten Sie das Lenkstangen-Lenkrad und das „Augsburger Adler" Emblem an der Autonase.

 

1952 BMW R51                                         
1952 BMW R51                                        1959 MESSERSCHMITT KR200

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ITALIEN

Italien- Die Sammlung betont den Anfang und Endpunkt des italienischen Spektrums–am einen Ende der heiß begehrte FIAT Nuova (Neu) 500 und seine Ableger; am anderen Ende der rare und exotische Maserati Bora. Der 500 war der Ausgangspunkt fÜr alle Entwicklungen, von Rennen und Rally gewinnenden Wettbewerbsfahrzeugen bis zum Ferves, einem kompakten GelÄndefahrzeug. Als Fahrernation hatten die Italiener schon immer eine Liaison mit ihren Autos. Ob man die Leichtmobile der Stadtgebiete wie den Casalini Sulky oder die großzylindrigen, exotischen Autos in Betracht zieht, italienischer Stil ist unverkennbar.

Vincenzo Lancia war das jÜngste Kind eines wohlhabenden Turiner Suppenherstellers und fing schon in einem relativ frÜhen Alter an sich mit Autos zu beschÄftigen. Mit neunzehn wurde er HauptprÜfer und Testfahrer fÜr FIAT. In 1906 grÜndete er seine eigene Firma, die im folgenden Jahr 16 Autos produzierte. Der Lancia DiLambda DoppelkÜhlerhauben Phaeton strebte danach eine Luxusversion des Lambda zu sein. Die attraktive Karosserie ist von Viotti. Einstieg zu den hinteren Sitzen wird durch das nach vorne Klappen der Vordersitze und das Anheben der hinteren Abdeckung erreicht, wodurch die Mitfahrer hinter den doppel-klappbaren Windschutzscheiben sitzen kÖnnen. Das hier gezeigte, atemberaubende Fahrzeug unterlief vor kurzem einer WettbewerbsqualitÄtsrestaurierung, die vom Lancia Club Nordamerikas beaufsichtigt und mit der Road & Track TrophÄe beim Pebble Beach Concours d'Elegance ausgezeichnet wurde.

1964 Fiat 500                         
1964 LUCERTOLA 500                                1932 LANCIA DILAMBDA

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JAPAN

Japan- Obwohl japanische Autos bis in die 1960er hier nahezu unbekannt waren, wuchs und gedieh die japanische Autoindustrie seit den frÜhen 1930ern. Dicht besiedelte StÄdte in Kombination mit einem drÜckenden Steuersystem brachten winzige Autos wie den Subaru 360 hervor–„das unsicherste Auto auf dem Markt" wie von Consumer Reports (einem fÜhrenden Verbrauchermagazin der USA) berichtet. Viele dieser winzigen Autos wurden niemals in die Vereinigten Staaten importiert, da die HÄndler sich vor Misserfolgen und Peinlichkeiten fÜrchteten. Zum Beispiel, der 1965-67 Toyota Sports 800 wurde hier Test verkauft–41 Linkslenkervarianten wurden eingefÜhrt. Die HÄndler hielten die Autos fÜr unverkaufbar und keine zusÄtzlichen Exemplare wurden importiert.

Der Name Subaru ist japanisch fÜr die Pleiaden, ein Haufen von sechs Sternen im Sternbild Stier. Die sechs Sterne des Subaru Firmenemblems reprÄsentieren die sechs Firmen, die die Fuji Schwerindustrien bilden. Der Subaru Kleinbus hat das gleiche Chassis und Motor wie die Subaru 360 Limousine. Als ein wahrer „mini" Bus hat der Motor dieses Autos einen Hubraum von 356 Kubikzentimetern, weil es in Japan eine erhebliche Steuererleichterung fÜr MotorengrÖßen unter 360 Kubikzentimetern gibt.


1966 360 SUBARU KLEINBUS

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NIEDERLANDE

Niederlande- Innerhalb eines kurzen aber interessanten Zeitraums von nur 18 Jahren produzierte DAF einige wirklich innovative Fahrzeuge. Die Autos und Lastwagen, bekannt fÜr ihre Variomatic Kupplungen, hatten einen einfachen vorwÄrts und rÜckwÄrts Hebel und keine Kupplung, was sie mit zu den am leichtesten zu fahrenden Autos machte. Schließlich im schwedischen Giganten Volvo im Jahre 1974 aufgegangen, war der DAF 66 das letzte Modell, obwohl seine Produktion unter Volvo noch einige Zeit fortgesetzt wurde.

Die niederlÄndischen BrÜder GÖbel fÜhrten 1993 das Enten-Enkel Autodesign ein. Dimitri ist ein Konstruktionsgenie und Ivan hat die geschÄftliche Kompetenz. Diese Firma spezialisierte sich auf die Wartung von CitroËn 2CVs. Ihre Leidenschaft fÜr Fahrzeugdesign und -technologie kombiniert mit ihrer Liebe zum 2CV, trieb Dimitri dazu das Auto seiner TrÄume zu entwerfen - den Burton. Diesem Auto wurden schÖne Linien, sorgfÄltige Aufmerksamkeit bis ins Detail, hÖchste Passung und Lackierung gegeben und dabei bewÄhrte und leicht erhÄltliche CitroËn 2CV Teile verwendet. Der Burton bietet Überlegene Leistung und Komfort. Die Produktion begann in 2000. Der Erfolg dieses Fahrzeuges fÜhrte zum Umbenennen der Firma in 2002 zu Burton Car Company.


2002 BURTON

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SCHWEDEN

Schweden- Volvo entstand aus dem Wunsch (und eigenen Geldern) zweier ehemaliger SKF Ingenieure, ein schwedisches Auto zu bauen. Nach der VorfÜhrung erfolgreicher Prototypen in 1926 bewilligte SKF den Beiden den Namen Volvo (ein geschÜtzter Name fÜr Kugellager), eine Fabrikanlage und Startkapital. Seitdem bauen sie Autos und Lastwagen. SAAB demgegenÜber entstand aus der Notwendigkeit vorhandene KapazitÄten von ungenutzten Flugzeugwerken in der Nachkriegszeit auszuschÖpfen. Beide Hersteller sind heutzutage fÜr ihre Sicherheitsgeschichte und auch manchmal fÜr ihren eigenen Ansatz bezÜglich Fahrzeugkonstruktion bekannt.


1967 SAAB 96 ROADSTER SPEZIALANFERTIGUNG

Der Saab 96 wurde auf einer Stockholmer Pressekonferenz am 17. Februar, 1960 prÄsentiert. Er war gut angekommen und bewies sich als sehr beliebt. Vergleichen Sie dieses 96 Spezialanfertigungsmodell mit dem 95 Serienmodell, die im gleichen Bereich ausgestellt sind. Dieses Roadster Cabrio ist mÖglicherweise der einzige Zweitakt Saab 96 Roadster in den USA. Es wurde von Firmenpartnern gebaut, die spÄter den Saab 900 Cabrio Prototyp bauten.

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VEREINIGTE STAATEN

Vereinigte Staaten - Hunderte, wenn nicht tausende Autohersteller sind in den USA gekommen und gegangen. Da das Hauptaugenmerk dieser Sammlung hauptsÄchlich auf europÄische und asiatische Autos und MotorrÄder gerichtet ist, sind die USA entweder durch hier produzierte Modelle oder Modelle, die auf den amerikanischen Markt zielten, vertreten. Vom winzigen, aber fÜr die Zeit fortgeschrittenen, Crosley bis zum klotzigen Dodge M-37, werden amerikanische Autos hier als VergleichsmÖglichkeiten fÜr Ähnliche Fahrzeuge aus anderen LÄndern gezeigt.

Der Farm O'Road stand im Übereinklang mit Crosleys Philosophie Minimalkostenfahrzeuge anzubieten. Er hat einen Radstand von nur 1,60 m und eine GesamtlÄnge von 2,32 m. Crosley zielte mit dem 499 kg Fahrzeug auf Kleinbauern, die sich nicht gleichzeitig ein Auto und einen Traktor leisten konnte. Der Farm O'Road wurde als ein Fahrzeug angepriesen, das nicht nur die Arbeit eines Traktors leisten konnte, sondern auch auf Straßen zum FahrvergnÜgen eingesetzt werden konnte. Crosley bot sogar ZubehÖr wie PflÜge, Grubber und Eggen an. Die Schnauze Ähnelt einem MilitÄrjeep. Obwohl er nur 499 kg wog, hatte er genug Leistung einen 25 cm Pflug durch harten Boden zu ziehen. Dies wurde durch einen 26,5 PS Motor und ein besonderes Getriebe bewerkstelligt, das sechs VorwÄrtsgÄnge und zwei RÜckwÄrtsgÄnge ermÖglichte. Crosley beendete die Autoherstellung 1952.


1951 CROSLEY FARM O'ROAD

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